Zum Inhalt springen
Die überarbeitete Version könnte nicht mehr durch Mikrotransaktionen finanziert werden

Die überarbeitete Version könnte nicht mehr durch Mikrotransaktionen finanziert werden

2024-11-14 23:52

Früher war die Bezahlung von Online-Spielen nicht weit verbreitet, daher mussten sie im Free-to-Play-Modell betrieben werden, was zum heutigen kommerziellen Free-to-Play-Modell führte: Wer mehr ausgibt, ist stärker. Man kann nicht sagen, dass dieses Modell keinen Spaß macht, aber die Spielerfahrung ist für die meisten Spieler außer den „Walen“ nicht gut.

Da die SSW-Neuauflage keine kommerzielle Entwicklung ist, könnte man die Mikrotransaktionen abschaffen. Die erste Überlegung des Spiels gilt den Mehrfachkonten (Sockenpuppen). Früher war die effektivste Methode, diese durch ein cdkey-ähnliches System einzuschränken. Außerdem möchte man nicht wie bei Gacha-Spielen endlos um die höchsten Ausgaben konkurrieren.

Daher scheint der beste Ansatz derzeit ein cdkey-ähnliches Monatsabonnement mit einer „Runden-Kaufoption“ zu sein. Das Spiel selbst hat keinerlei Mikrotransaktionen. Der Unterschied zwischen Free-to-Play-Spielern und kaufenden Spielern besteht in einigen Funktionsbeschränkungen (ähnlich den aktuellen verstärkten Befehlen in SSW) sowie in täglichen Ressourcen. Free-to-Play-Spieler sollten nicht an PvP-Inhalten teilnehmen können, um Mehrfachkonten zu vermeiden – dies ist noch nicht abschließend festgelegt.

Die Kaufoption hat einen Einstiegspreis, der lediglich der Verhinderung von Mehrfachkonten dient. Insgesamt ähnelt dies einem Season-Pass. Ich hoffe, dass ein solches Design zu einer besseren Spielerfahrung führt, Frustration reduziert und die Einstiegshürde senkt.

Zuletzt bearbeitet
heerozh
heerozh · · AI Translated _... · fbd221c
Weitere Mitwirkende
Keine